Blutsauerampfer AB
Rumex sanguineus var. sanguineus
Blutsauerampfer ist an der Farbe seiner Blätter zu erkennen. Es sind die würzigen Blätter dieses Blattgemüses, die gekocht (in Suppen oder Omeletts) oder einfach im Salat gegessen werden. Dieses Knöterichgewächs wird im Gemüsegarten oder als Gewürz im Garten angebaut. Besonders gerne mag er leichte, frische und nährstoffreiche Böden. Es kann sowohl in der Sonne als auch im Schatten wachsen. Obwohl sie im Boden gedeiht, kann sie auch in Töpfen auf der Terrasse oder dem Balkon angebaut werden. Dabei ist auf regelmäßiges Gießen und die Zugabe von Kompost beim jährlichen Umtopfen zu achten.
Erfolgreiche Aussaat von Blutsauerklee
Von März bis Juni in einer Anzuchtstation oder in Töpfen aussäen. Bedecken Sie die Samen ein- bis zweimal so dick mit Aussaaterde, drücken Sie sie leicht an und gießen Sie anschließend Wasser. Halten Sie die Erde während der gesamten Keimzeit feucht.
Sauerampferanbau
Wenn die Pflanzen 4–5 Blätter haben, pflanzen Sie sie im Abstand von 30 cm in den Garten in leichte, humose, frische Erde an einem sonnigen Standort oder im Sommer auch im Halbschatten. Nach der Implantation kann Sauerampfer problemlos 4 bis 5 Jahre an Ort und Stelle bleiben.
Um die Pflanze nicht zu erschöpfen und die Verbreitung der Samen zu verhindern, empfiehlt es sich, die Blütenstiele gleich nach dem Erscheinen zu entfernen. Dadurch wird die Bildung zarter Triebe gefördert. Im Winter verschwinden die Blätter, doch im darauffolgenden Frühjahr treibt der Sauerampfer erneut aus. Hüten Sie sich vor Schnecken und Nacktschnecken, die Sauerampferblätter lieben. Sauerampfer bevorzugt die feuchten Jahreszeiten im Frühling und Herbst. Denken Sie daher bei trockenem Wetter daran, den Boden zu gießen.
Sauerampferernte
Die Blätter können bei Bedarf geerntet werden, indem man sie von der Basis abtrennt.
